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Familie

Frau Merkel, CDU: Atompolitik

Stromprobleme in der Zukunft
Stromprobleme in der Zukunft (c) stern.de

Ich beschränke mich einfach mal auf ein kurzes Zitat:

„Ihr seid alle Idioten zu glauben, aus Eurer Erfahrung etwas lernen zu können,
ich ziehe es vor, aus den Fehlern anderer zu lernen, um eigene Fehler zu vermeiden.“

Otto von Bismarck

Atomstrom ist – selbst nach Aussage der derzeitigen Regierung, die eine Laufzeitverlängerung vorgenommen hat – nur eine „Brückentechnologie“. Wie soll man also die Löcher in der Stromversorgung schließen, wenn es keine Atomkraftwerke mehr gibt?

Im September 2010 habe ich einen Bericht des SWR gesehen, über den ich damals auch hier kurz berichtet hatte.
http://www.swr.de/report/…/index.html

Hierbei geht es um Strom, den wir zum Beispiel nachts im Überschuß aus erneuerbaren Energien erzeugen. Da Strom als solches nicht gespeichert werden kann, braucht man eine Möglichkeit, diese Energie „rückgewinnbar“ zu machen. Wie macht man das?

Ein einfacher Weg ist es, den Strom in einem Pumspeicherkraftwerk zu „speichern“.  Dieses wäre unter anderem in Norwegen möglich, da hier viel Wasser und enstprechendes Gelände zur Verfügung stehen. Zudem gibt es dort schon viele Speicherkraftwerke, die relativ einfach – da bereits Ober- und Unterseen existieren – zu Pumpspeicherkraftwerken umgebaut werden können. Hierfür müsste es natürlich entsprechende Leitungen von und nach Norwegen geben. Dieses wird von der Politik zur Zeit (noch?) blockiert, ohne akzeptable Gegenvorschläge aufzuzeigen. Es gibt ja auch andere Speichermöglichkeiten (z. B. http://www.sfv.de/artikel/machen…ueberfluessig.htm) – auch darüber könnte man ja einmal nachdenken als Alternative.

Meine Überlegung derzeit ist, zu diesem Thema einmal „meine“ Bundestagsabgeordneten zu befragen. Das sind dann im Folgenden:

Mal schauen, wer dieser Damen und Herren mir hierzu eine konkrete Antwort zu geben.

Vielleich hat ja noch jemand von Euch themenbezogene Fragen, die ich beim Verfassen noch berücksichtigen kann?

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