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Über mich.

Sven Metze
Sven Metze

Geboren 1973 in Alfeld.

Schulabschluß Sekundarstufe II auf dem Gymnasium Alfeld im Sommer 1990.
Schwerpunkte meiner schulischen Laufbahn bis hierhin waren Mathematik und Sport.
Erste Erfahrungen mit Computern seit 1985 (Amstrad Schneider CPC464, später CPC6128).
Erste Erfahrungen mit Photoshop und Plottern auf einer Messe Ostern 1990.
Auf der AIM führe ich vor, wie man mit Photoshop 1.0 Gesichter aus einem Scan in ein anderes Bild einbaut.
Ab Sommer 1990 erster eigener PC mit 20-MB-Festplatte.

Berufsausbildung zum Schriftsetzer – heute Mediengestalter im Frühjahr 1994 mit Auszeichnung und Abschlußnote 1,5 bei der Buchdruckerei P. Dobler GmbH&Co. KG.
Kenntnisse in diversen Fotosatz-Systemen, u.a. Berthold und Linotype, dazu erste Kontakte mit Mac
und dem Programm QuarkXPress sowie PC mit PageMaker.
In der Ausbildung manuelles Montieren (4c) sowie Zeitungs-Satz und Zeitungs-Montage einer Tageszeitung (Alfelder Zeitung), zusätzlich auch als Redakteur für die Alfelder Zeitung einige Artikel veröffentlicht.

Grundwehrdienst abgeleistet im Anschluß bis Ende 1995. Hier erwarb ich den
Führerschein Kl. BCE und bildete mich mit einer Ausbildereignungsprüfung fort.
Einsatz im Geschäftszimmer, Fortgeschrittene Kenntnisse in MS Office erworben.

Von Januar 1996 bis Juli 1998 angestellt als Schriftsetzer in einem kleinen Familienbetrieb.
Hier eingesetzt als Schriftsetzer, Druckformhersteller (manuelles und automatisches montieren), Druckplattenkopie, Drucker an GTO und in der Weiterverarbeitung.
Do-it-yourself Ausbildung in HTML, erste Internetseiten mit Text-Editor Werkzeugen erstellt.
(http://web.archive.org/web/19980206031923/http://www.drucker…).

Ab August 1998 bei der Fa. Schleicher & Schuell. Zunächst in der Druckvorstufe als Schriftsetzer angestellt.
Ab November 1998 als Systemadministrator zuständig für das Netzwerk und die Systeme der Druckvorstufe für 10 Arbeitsplätze plus Server und Belichter.
Ab Anfang 1999 zusätzlich eigenverantwortlich für erste FineArt-Drucke mit Hahnemühle InkJet-Papieren auf Large Format Plottern (HP DJ 2400, HP DJ 1050, Mutoh RJ-6100 und Epson Stylus Pro 9500).
Ab Mitte 1999 ebenfalls zuständig für die Weiterentwicklung Colormanagement in der Druckvorstufe
Ab 2000 Wechsel in den Unternehmensbereich 6 (Hahnemühle FineArt Papiere) innerhalb von Schleicher&Schuell.

Ab 2000 Do-it-yourself Ausbildung in PHP und MySQL.
Die Internetseite http://www.srhildesheim.de entsteht ab Sommer 2000 in Eigenregie – und ist mit durchschnittlich 1000 Besuchern pro Monat sehr erfolgreich.

Seit 2000 zuständig für die Anwendungsberatung und den Technischen Support rund um Hahnemühle Digital FineArt Papiere bei der Hahnemühle FineArt GmbH. Ich bin als stellvertretender Abteilungsleiter zuständig für den Support (Telefon und Mail) in Deutschland und weltweit für unsere FineArt InkJet Papiere sowie die Durchführung und Betreuung der internen Druckvorstufe sowie die kontinuierliche Ausbildung von Mediengestaltern.

Seit 2006 bis etwa 2010 nebenbei Freelancer für die Firma ageweco.de – hierbei in erster Linie Vermittlung von Internet- und Druckdienstleistungen. ageweco.de firmiert seit 2010 unter greenmark-it.de. Inzwischen ist der Bereich Domains und Webhosting unter der Adresse www.do.de zu finden.

Am 6. November 2010 begann der Vorbereitungslehrgang zum Industriemeister Printmedien, welchen ich am 26. August 2013 mit Ablegen der mündlichen Prüfung gut bestanden habe.

Ab 2015 Do-it-yourself Ausbildung in Photoshop 3D sowie Video und Animationen mit Adobe Creative Cloud Produkten.

(wird regelmäßig ergänzt und erweitert | letzte Aktualisierung: 18.05. 2017) 

Der Fragebogen von Marcel Proust

Die Antworten von Sven Metze

Was denken und fühlen bekannte Zeitgenossen? Welche Vorlieben haben sie? Diese Fragen faszinierten die Menschen schon immer. Vorbild für diese Fragen ist der wohl berühmteste Fragebogen der Welt, der den Namen des französischen Schriftstellers Marcel Proust (1871-1922) trägt. Dieser hat ihn aber nicht entworfen, sondern nur ausgefüllt, das heisst, genau genommen sogar zwei: Um die Jahrhundertwende war es ein beliebtes Gesellschaftsspiel, Gäste an einer gehobenen Party einen persönlichen «Questionnaire» ausfüllen zu lassen. So auch den 13-jährigen Proust an einer Geburtstagsparty von Antoinette Faure, Tochter des späteren französischen Präsidenten Félix Faure. Einer ihrer Söhne veröffentlichte die Antworten 1924 zum ersten Mal. Im Alter von etwa 20 hatte Proust einen ähnlichen Fragebogen ausgefüllt, dem er selber den Titel «Marcel Proust par lui-même» («Marcel Proust über sich selbst») gab. Berühmt gemacht wurden die Fragen durch bekannte Publikationen. Ebenso wie die renommierte FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) legt das amerikanische Gesellschafts-Magazin «Vanity Fair» Prominenten die Fragen von damals vor.

  • Wo möchten Sie leben?

In einem zufriedenen, glücklichen Umfeld ohne das es Einschränkungen physischer Natur gibt.

  • Was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?

Wenn mein Umfeld und ich zufrieden und glücklich sind.

  • Was ist für Sie das größte Unglück?

Alles was mich in dem Augenblick traurig macht, Tod und Verderben.

  • Welche Fehler entschuldigen Sie am ehesten?

Viel zu viele und viel zu oft alle, außer meine eigenen.

  • Welches sind Ihre persönlichen Stärken?

Durchsetzungswille, Sturheit, Gerechtigkeitsinn.

  • Was schätzen Sie bei Ihren Freunden am meisten?

Ehrlichkeit, Fröhlichkeit, Ausgelassenheit.

  • Ihr größter Fehler?

Das ich immer das Beste für alle möchte.

  • Was verabscheuen Sie am meisten?

Lügen und Intrigen.

  • Welche militärischen Leistungen bewundern Sie am meisten?

Taktische Planungen, die das Leben vieler Menschen rette(te)n.

  • Wie möchten Sie sterben?

Schnell und ohne Leid für mich und Andere.

  • Ihr Motto?

Was Du nicht willst, was man Dir tu‘ – das füg‘ auch keinem Andern zu.

  • Was ist für Sie die wichtigste Erfindung der letzten hundert Jahre?

Der Fotosatz.

  • Glauben Sie, Gott ist eine Erfindung des Menschen?

Ja.

  • Ihre Heldinnnen und Helden?

Menschen, die sich ohne zu Überlegen um Hilfesuchende kümmern.

  • Ihre liebsten Romanhelden?

Tom Builder,  Gus Dewar.

  • Ihre LieblingsheldInnen der Filmgeschichte?

Marty McFly und Dr. Emmett L. „Doc“ Brown.

  • Ihre LieblingsschriftsstellerInnen?

Ken Follet (z.Zt / 2015)

  • Ihre LieblingsmalerInnen?

Meine Tochter, Pablo Picasso.

  • Welches Design bevorzugen Sie?

Schlichtes.

  • Ihre Lieblingsmusik?

Die Toten Hosen.

  • Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Fußball und Schiedsrichtern.

  • Wer oder was hätten Sie sein mögen?

Der Linienrichter auf der deutschen Seite im WM-Finale 1966.

  • Ihre Lieblingsfarbe?

Rot.

  • Ihre Lieblingsblume?

Amaryllis.

  • Ihr Lieblingsvogel?

Der Specht.

  • Welchen Sport betreiben Sie?

Fußball (überwiegend als Schiedsrichter).

  • Welches Auto möchten Sie gerne fahren?

Porsche 959.

  • Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, was ist es bei Ihnen?

Spaghetti Bolognese mit Rotwein oder Pommes mit Cheeseburger und Cola.

  • Welche drei Gegenstände nehmen Sie mit auf eine einsame Insel?

Eine Flasche, einen Stift und einen Schreibblock.